Jutta Röseler, Glinde

Jutta Röseler

Beisitzer im Vorstand,
Mitglied im Kreistag

Kurzportrait

  • geboren: 3. April 1958 in Barby
  • evangelisch
  • verheiratet seit 32 Jahren mit Landwirt Lutz Röseler, 1 Tochter, 1 Sohn, 1 Enkelin.
  • Beruf: Diplom-Bauingenieurin

Kontakt

  •  E-Mail

Politischer Werdegang

  • 1990-1994 Mitglied des Kreistags in Schönebeck
  • 2004-2007 Mitglied des Kreistags in Schönebeck
  • ab 2011 Mitglied des Kreistags im Salzlandkreis

Vereinsmitgliedschaften

  • Flussregenpfeifer e.V. (d.h. BI ProElbe und Aktionsbündnis Elbe-Saale)
  • Schönebecker courage e.V.
  • BUND

Die Wähler sollten mir ihre Stimme geben, weil ich mich dafür einsetzen werde, dass:

Politik wieder bürgernah und durchschaubar wird, z.B. durch Information über und Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger an Projekten vor Ort wie dem Grundwasser-Managment-Projekt

unser Land sich nachhaltig und ressourcen-schonend entwickelt durch Förderung von Zukunftstechnologien z.B. der Erneuerbare Energien, der „gläsernen“ gentechnikfreien und ökologischen Landwirtschaft, der Erzeugung und Vermarktung regionaler Produkte, des sanften Tourismus,gleichzeitig die natürlichen Potentiale für die kommenden Generationen bewahrt werden, vorsorgender Hochwasserschutz betrieben wird und unsere Flüsse als Lebensadern erhalten bleiben anstatt sie zu Kanälen zu degradieren, deshalb:

  • Verzicht auf den Elbe-Saale-Kanal und andere teuere Prestigeobjekte und Investruinen,
  • Vermeidung unverträglichen Kies- und Kohleabbaus,
  • Vermeidung von klimaschädlicher Energieerzeugung
  • Auskömmliche Arbeitsplätze vor Ort entstehen (mindestens Mindestlohn)
  • Arbeitsplätze nachhaltig gesichert bleiben die dem Klimaschutz dienen (z.B. energieeffiziente Sanierung des Gebäudebestands, regionale Kreislaufwirtschaft)
  • längeres gemeinsames Lernen in Gemeinschaftsschulen möglich ist
  • und lebenslanges Lernen gefördert wird
  • die regionale Identität im kulturellen und gesellschaftlichen Leben gestärkt wird (Museen/ Orchester/ Bibliotheken/ Jugendclubs/ Bürgerinitiativen/ Vereine/ Breitensport)
  • Projekte zur Chancenverbesserung und zum Abbau von Vorurteilen von Benachteiligten, z.B. Kinder aus sozial schwachen Familien, Langzeitarbeitslose, Migranten und Asylbewerber gefördert werden
  • die Gesellschaft gerechter wird durch den Abbau von Konfliktpotentialen zwischen Arm und Reich, zwischen Jung und Alt und der Bewahrung der Lebenschancen für die nachfolgenden Generationen.

Kommentar verfassen

Artikel kommentieren


* Pflichtfeld

Mit der Nutzung dieses Formulars erklären Sie sich mit der Speicherung und Verarbeitung Ihrer Daten durch diese Website einverstanden. Weiteres entnehmen Sie bitte der Datenschutzerklärung.

Verwandte Artikel